Über uns

 

Es ist die Kunst der Fusion, dass etwas Besonderes entsteht.  Bei KUCK sind es zwei Ideen, um dieses Besondere gelingen zu lassen: Jahrhundertealte Handwerkskunst wird beeindruckend in 24 Karat purem Feingold gefertigt sowie Herzensverbindungen und Begegnungen mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten in Form von Kollaborationen zelebriert.

KUCK versteht meisterhafte Goldschmiedearbeit und interpretiert sie auf zeitgenössische Weise. Der spielerische Umgang mit 24 Karat purem Gold in Form von feinen, präzise gearbeiteten Halsketten, Anhängern und Armbändern mit prägnantem Design sind das Markenzeichen von KUCK. Selbstverständliche Kostbarkeiten, die keinen besonderen Trageanlass benötigen und somit zum täglichen Begleiter werden – wahre Lieblingsstücke. Der schmeichelnde volle warme Goldton veredelt jedes Kleinod. In enger Zusammenarbeit mit deutschen Traditionsmanufakturen fertigt KUCK seinen Schmuck aus fair-gefördertem und zertifiziertem, purem Feingold. Das anspruchsvolle Material, in seiner reinsten Form, wird durch wahre Goldschmiedekunst verarbeitet.

KUCK wurde von Beginn von einem Interesse für die Welt der Künste begleitet. Es gilt gemeinsame Werte und Verbindungen in Form von Design Kooperationen zu würdigen und tragbare Kunstwerke zu schaffen. Das Paar Kreativität und Zeitgeist steht dabei stets im Mittelpunkt.

KUCK – ein Name, eine Marke, ein Kult.

HISTORIE

Mit Reisen durch die Weltgeschichte, Zusammentreffen mit Ausnahme-Künstlern an legendären Orten, wie dem Studio 54 in New York, gepaart mit der stetigen Neugierde nach unbekannten Talenten der Branche, manifestierte sich das progressive Ziel, ein Erlebnis abseits des gewohnten Schmuckeinkaufs zu schaffen. Fantasievolle aufwendige Dekorationsideen regten mit Ihrer Magie zum Träumen und Verweilen bei den Kucks an – ein Herzensprojekt.

So fanden ab dem Jahr 1976 internationale Marken Ihren Weg nach Deutschland, genauer gesagt, nach Düsseldorf auf die Königsallee. Hierzu gehörten u.a. der ikonische Designer Barry Kieselstein-Cord aus New York, Loree Rodkin aus LA oder das damals noch kleine Familienunternehmen Pomellato aus Mailand.

„Ein Kuck, ein Wort.“ – ein Mantra, das die beiden stets begleitet hat, sodass bis zum heutigen Tag jahrzehntelang enge Verbindungen zu Künstlern bestehen und diese nun langsam wieder in die Gegenwart des Familienunternehmens integriert werden.

Von Beginn an haben es sich das Ehepaar Kuck nicht nehmen lassen, Ihre Kreativität auch in eigenen Kollektionen zum Leben zu erwecken. KUCK – Pure Gold ist ein Glanzstück dieser erfolgreichen Zeit. Der Anspruch, Werte für die Ewigkeit mit deutscher Handwerkskunst sowie Einsatz von 24 Karat purem Feingold, zu schaffen.

Voller Entdeckerfreude und Glanz in den Augen haben sich das Ehepaar Angelika und Olaf Kuck seit 40 Jahren dem Strahlen von Schmuck verschrieben. Dieses nachhaltige Werteversprechen wird mit einem neuen Kapitel und Übergabe an die nächste Generation weitergeführt. „Nur wer die Wurzeln kennt, weiß um die Kraft der Zweige“ – nicht verbunden durch Blutsbande, jedoch durch ein gemeinsames Werteverständnis, die Leidenschaft für das Besondere im Leben und die Neugierde, Unbekanntes zu entdecken sowie bereichernde Begegnungen zu zelebrieren.

KUCK – ein zeitloses Statement an das Besondere im Leben.

MANUFAKTUR

In unserer Goldschmiede wird neuen Inspirationen und Entwürfen Leben eingehaucht. In Zusammenarbeit mit deutschen Traditionsmanufakturen aus der „Goldstadt“ Pforzheim wird jedes einzelne Schmuckstück der Kollektionen von KUCK mit höchster Sorgfalt handgefertigt. Eine jahrhundertlange deutsche Manufaktur Tradition ist Basis aller hohen Juwelierskunst und damit ein essentieller Bestandteil von KUCK.

Ausgehend von einem 999er Goldbarren bearbeitet der Goldschmied mit chirurgischer Präzision in Form von gießen, löten, feilen, fassen und polieren fachmännisch jedes Kleinod. Vom Beginn bis zum Ende ist der Entstehungsprozess des Schmuckstücks Ausdruck einer sinnlichen Kreativität, die in Form des Schmuckstücks ihre Gestalt annimmt. KUCK wendet für die Goldgussformen der Schmuckstücke das arbeitsintensive antike Wachsausschmelzverfahren an, das bereits 3500 v. Chr. bekannt war. Auf diese Weise kann man besonders gut frei fließende Formen und weiche Linien von Schmuckstücken erzielen. Insbesondere die herausfordernde Verarbeitung von purem Gold hat KUCK in diesem Verfahren perfektioniert.

Jedes Schmuckstück beginnt sein Leben als hand-modellierter Entwurf. Dieser wird üblicherweise vom Designer aus Knete oder Wachs geformt. Daraus entsteht in der Goldschmiede eine erste Gussform, mit der ein erstes Modell aus unveredeltem Material gegossen wird. Von diesem wird wiederum ein Wachsmodell genommen, indem jenes in einen Gummiabdruck des Ursprungsmodells injiziert wird. Die Wachsformen werden anschließend an einer baumähnlichen Struktur befestigt und in einer sogenannten Küvette, einer Art von Metallzylinder, gestellt. Anschließend wird dieser mit Gips ausgegossen. Der Gips härtet langsam aus und das Wachs kann ausgeschmolzen werden. Das gesamte Verfahren dauert insgesamt 18 Stunden.

Zuletzt wird das Gold in die mehrere hundert Grad heiße Küvette gegossen und füllt die Leerräume aus, in denen zuvor das Wachs lag. So entsteht eine Kopie des Baumes in Gold, der ursprünglich aus Wachs bestand. Die entstandenen Stücke werden von Hand abgetrennt und sind bereit, an der Werkbank zu Schmuckstücken verarbeitet zu werden.

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Geschickt beginnt der Goldschmied, an den gegossenen Stücken zu feilen, um alle Unsauberkeiten zu beseitigen, die während des Schmelzverfahrens entstanden sind. Es werden je nach Schmuckstück Ösen angebracht oder Edelsteine gefasst. Abschließend wird das Schmuckstück nochmals gesäubert und mattiert. Mit dieser handwerklichen Herstellungsweise und dem Einsatz von purem Gold entsteht der für KUCK so markante schmeichelnde volle warme Goldton, der jedes Kleinod zu einer zeitlosen Kreation macht.

Unser Schmuck wird ausschließlich aus fair gefördertem und zertifiziertem Gold hergestellt. Um unserer gesellschaftlichen Verantwortung und dem Schutz der Umwelt gerecht zu werden, beziehen wir unser Gold ausschließlich von Goldlieferanten, die zertifiziertes Mitglied des Responsible Jewellery Council (RJC) sind. Das eingesetzte Gold stammt somit nachweislich nicht aus Konfliktregionen dieser Welt.

PHILOSOPHIE

 

POETISCHES AUGENZWINKERN

EINE NEUGIERIGE BEGEGNUNG MIT WAHREM SCHMUCK

Vorsichtig schmiegt es sich an die Haut. Intim, sinnlich, ganz allein für die Trägerin bestimmt. Sie möchte es gar nicht mehr ablegen, dieses kleine goldene Fragezeichen an einer feinen Kette. Gefertigt aus purem Gold und doch so anders als Schmuck, den wir sonst kennen. Dabei ist dieses Kleinod wahrer Schmuck – nichts anderes als „schmiegen“ ist der Ursprung dieses Wortes. Mit dem Körper, wie ein vertrautes und bequemes Kleidungsstück eins werden. Diese wunderbare Aufgabe erfüllt Schmuck. Ist dieser aus Gold, so vereint er sich mit einem weiteren archaischen Element, das Sehnsucht und Versprechen in sich trägt.

Doch woher kommt dieses kleine Fragezeichen? In seiner Machart zart und zu gleich prägnant, aber ungewöhnlich in seiner Symbolik. Es lädt uns ein, mehr über seinen Ursprung zu erfahren. Fragen, das ist Wissensdurst – die Freude Neues zu entdecken und zu erfahren. Nicht still zu stehen, mit wachen Augen auf  eine Entdeckungsreise zu gehen. Das kleine goldene Fragezeichen, blinzelt uns an – und sagt „komm mit!“.

Es begleitet uns wie ein enger Vertrauter in eine neue Welt von Goldschmuck. Nichts Schweres ist dort zu finden. Er ist leicht und anschmiegsam – wir wussten es doch, das ist wahrer Schmuck. Nicht als äußeres Zeichen von Reichtum und Stand gedacht, sondern als ein ganz persönlicher Schatz gestaltet. Mal im Dialog zwischen zwei sich vertrauten Menschen, dann wiederum ein Symbol für den eigenen Genuss, sich etwas ganz persönliches, etwas Gutes zu tun.

 

Vor unserem inneren Auge sehen wir das Funkeln und Strahlen in den Augen der Macher. Ein Augenzwinkern voller Poesie, bei dem es einem schwer fällt sich nicht anstecken zu lassen. Schon sind wir in diese neue Welt eingetaucht, die sich auch gleich an uns schmiegt.

Und wir begegnen weiteren unbeschwerten Schmuckstücken, die voller Kraft und Charakter sind. Herzen, die nicht einsam daherkommen. Wieso sollten sie auch, als Liebesbeweis oder Zeichen engen Glücks können sie einfach nur im Takt und zu zweit schlagen. Darauf weist uns humorvoll ein kleiner Hase, auf den wir treffen, hin. Er ist ein altes, wenn auch oft vergessenes Glückssymbol, unserer Kultur. Bei KUCK tritt er daher als ein selbstbewusster Kerl auf. Er scheint wie aus einem Stück Gold geschnitzt zu sein, was ihn von jeglichem Kitsch befreit. Fast archaisch wirkt seine Gestalt und gerade das macht ihn modern als auch charaktervoll. Dann entdecken wir Ornamente, die in ihrer Form Wappenschildern ähneln. Haben wir diese nicht bereits an einem Renaissance Palast gesehen? Oder sind es doch arabeske Formen aus 1001 Nacht?

Wie ein Füllhorn ist diese Welt, die uns begegnet. Voller Kultur und einem sensiblen Verständnis von Kunst und ihren Referenzen. Sie kann nur aus einer Leidenschaft für die Juwelierskunst geboren worden sein. Denn nur mit dem Wissen, was präzises Handwerk bedeutet und einer wachen Neugierde, kann etwas Neues entstehen. Dessen sind wir uns sicher.

Jetzt verstehen wir auch das kleine goldene Fragezeichen, welches uns in diese sinnliche Welt entführt hat. Es ist die neugierige Antwort für all jene, die Leichtigkeit suchen. Dem einen wahren Versprechen von zeitgemäßem und modernem Schmuck.